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Die Freiburger EVP lädt ein, jetzt den Appell für die Pflege zu unterzeichnen

Das Pfle­ge­per­so­nal hat in den ver­gan­ge­nen Wochen einen super Job gemacht. Und dies teil­weise unter sehr her­aus­for­dern­den Bedin­gun­gen. Dafür wurde oft geklatscht und ihm in den Medien viel Lob gespen­det. Das reicht jedoch nicht aus. Der Frei­bur­ger EVP-Vorstand ist sich einig, dass jetzt Taten fol­gen müs­sen und unter­stützt den "Appell für die Pflege".

Der vom Schwei­zer Berufs­ver­band der Pfle­ge­fach­frauen und Pfle­ge­fach­män­ner SBK - ASI lan­cierte Appell erin­nert daran, dass in zehn Jah­ren 65’000 Pfle­gende feh­len wer­den, dass fast jede zweite Pfle­ge­fach­per­son aus dem Beruf aus­steigt, dass unser Gesund­heits­we­sen nur dank aus­län­di­schem Gesund­heits­per­so­nal funk­tio­niert und dass über 11’000 Pfle­ge­stel­len im Früh­jahr 2020 offen waren.

Der Appell unter­stützt die For­de­run­gen der Pfle­ge­initia­tive, indem mehr Pfle­ge­fach­per­so­nen aus­ge­bil­det wer­den, die Pfle­gen­den mehr Zeit für ihre Pati­en­ten haben, bes­sere Arbeits­be­din­gun­gen geschaf­fen wer­den und die Pfle­gen­den im Beruf blei­ben und der Pfle­ge­be­ruf auf­ge­wer­tet wird.

 

 

© Photo by Ani Kol­le­shi on Uns­plash