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		<title>EVP Kanton Freiburg - Evangelische Volkspartei</title>
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		<description>EVP Kanton Freiburg - Aktuelle Mitteilungen</description>
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		<lastBuildDate>Sun, 22 Apr 2012 11:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<guid>http://www.evppev-fr.ch/de/aktuell/detail/artikel/2011/jan/die-evp-freiburg-ist-fuer-ein-ja-zur-initiative-schutz-vor-waffengewalt.html</guid>
			<title>Die EVP Freiburg ist für ein JA zur Initiative „Schutz vor Waffengewalt“</title>
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			<description>Der Vorstand der EVP Freiburg unterstützt die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“.  Einer Gesellschaft, die sich um die innere Sicherheit sorgt und die nachhaltig für Suizidprävention eintritt, kann es nicht gleichgültig sein, wer Waffen besitzt, wie viele davon im Umlauf sind, und wie jemand Zugang dazu erhält. In Sachen Waffengewalt steht die EVP Freiburg auf der Seite der Betroffenen und Opfer. Sie fällt aber kein moralisches Urteil über Waffenbesitz und kritisiert  auch einen konsequenten Pazifismus nicht. „Das gesellschaftliche Problem sind nicht die Waffen, sondern die Gefahr ihres Missbrauchs“, ist die EVP überzeugt. „Weil es Missbrauch gibt, brauchen wir wirksame Gesetze für den Besitz und den Umgang mit Waffen.“„Die Überwindung von Gewalt ist das Ziel aller Christen“, heisst es weiter. Gewalt ist jedoch nicht mit einer anderen Gewalt beizukommen, „die nur so lange das Gefühl von Sicherheit vermitteln kann, wie sie über die eindrucksvolleren Bedrohungspotentiale verfügen kann“.

Weniger Waffen bedeutet weniger Suizide
Wer sich in einer akuten Krise umbringen will, greift noch immer in rund einem Fünftel der Fälle zur Schusswaffe – Männer ca. zehnmal häufiger als Frauen. Parallel zur Abnahme von Schusswaffen in der Schweiz ging auch die Zahl der Suizide mit einer Waffe zurück. Je höher die Waffendichte, desto mehr Menschen erschiessen sich. Das VBS geht von rund 170 Suiziden durch Armeewaffen pro Jahr aus, Experten schätzen, dass mit einem erschwerten Waffenzugang rund 100 Suizide jährlich in der Schweiz vermieden werden könnten. Es stimmt zwar, dass in anderen Ländern nach einer Verschärfung der Waffengesetze eine gewisse Verlagerung zu anderen Suizidformen stattfand. Doch viel wichtiger ist, dass die Anzahl Suizide insgesamt zurückging. Weil die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ den Zugang zu Waffen erschwert und die Zahl der Waffen senkt, hilft sie mit, sehr viel unnötiges Leid zu verhindern.
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			<content:encoded><![CDATA[Der Vorstand der EVP Freiburg unterstützt die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“.&nbsp; Einer Gesellschaft, die sich um die innere Sicherheit sorgt und die nachhaltig für Suizidprävention eintritt, kann es nicht gleichgültig sein, wer Waffen besitzt, wie viele davon im Umlauf sind, und wie jemand Zugang dazu erhält. <br />In Sachen Waffengewalt steht die EVP Freiburg auf der Seite der Betroffenen und Opfer. Sie fällt aber kein moralisches Urteil über Waffenbesitz und kritisiert &nbsp;auch einen konsequenten Pazifismus nicht. „Das gesellschaftliche Problem sind nicht die Waffen, sondern die Gefahr ihres Missbrauchs“, ist die EVP überzeugt. „Weil es Missbrauch gibt, brauchen wir wirksame Gesetze für den Besitz und den Umgang mit Waffen.“<br /><br />„Die Überwindung von Gewalt ist das Ziel aller Christen“, heisst es weiter. Gewalt ist jedoch nicht mit einer anderen Gewalt beizukommen, „die nur so lange das Gefühl von Sicherheit vermitteln kann, wie sie über die eindrucksvolleren Bedrohungspotentiale verfügen kann“.

<strong>Weniger Waffen bedeutet weniger Suizide</strong>
Wer sich in einer akuten Krise umbringen will, greift noch immer in rund einem Fünftel der Fälle zur Schusswaffe – Männer ca. zehnmal häufiger als Frauen. Parallel zur Abnahme von Schusswaffen in der Schweiz ging auch die Zahl der Suizide mit einer Waffe zurück. Je höher die Waffendichte, desto mehr Menschen erschiessen sich. Das VBS geht von rund 170 Suiziden durch Armeewaffen pro Jahr aus, Experten schätzen, dass mit einem erschwerten Waffenzugang rund 100 Suizide jährlich in der Schweiz vermieden werden könnten. Es stimmt zwar, dass in anderen Ländern nach einer Verschärfung der Waffengesetze eine gewisse Verlagerung zu anderen Suizidformen stattfand. Doch viel wichtiger ist, dass die Anzahl Suizide insgesamt zurückging. Weil die Initiative „Schutz vor Waffengewalt“ den Zugang zu Waffen erschwert und die Zahl der Waffen senkt, hilft sie mit, sehr viel unnötiges Leid zu verhindern.
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			<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 16:25:00 +0100</pubDate>
			
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			<guid>http://www.evppev-fr.ch/de/aktuell/detail/artikel/2010/jun/evp-verzichtet-auf-volksinitiative-fuer-religionsartikel-1.html</guid>
			<title>EVP verzichtet auf Volksinitiative für Religionsartikel</title>
			<link>http://www.evppev-fr.ch/de/aktuell/detail/artikel/2010/jun/evp-verzichtet-auf-volksinitiative-fuer-religionsartikel-1.html</link>
			<description>Der Zentralvorstand der EVP verzichtet nach der Vernehmlassung bei Parteigremien und kirchlichen Organisationen auf eine Volksinitiative für einen neuen Religionsartikel in der Verfassung.
Gleichzeitig will Nationalrat Walter Donzé die Debatte im Parlament mit einer parlamentarischen Initiative anstossen und die christlichen Werte und den Religionsfrieden sichern.

Der Zentralvorstand der EVP Schweiz hat an seiner heutigen Sitzung in Solothurn beschlossen, auf die Lancierung einer Volksinitiative für einen neuen Religionsartikel in der Verfassung zu verzichten. Das Anliegen wird zwar nach wie vor als nötig und wichtig erachtet, wie auch eine Vernehmlassung bei Parteigremien und den verschiedensten kirchlichen Organisationen ergab. Über die konkrete Ausgestaltung gehen die Meinungen indessen auseinander. Ohne die breite Unterstützung aller Kantonalparteien und der kirchlichen Verbände will der Zentralvorstand aber das grundsätzliche Anliegen nicht gefährden.

Der EVP ist es seit Jahren ein Anliegen, dass in unserer Verfassung die christliche Wertgrundlage festgehalten ist. Immer wieder brechen öffentliche Diskussionen über die Legitimation christlicher Traditionen oder Verlautbarungen auf. Der blosse Hinweis auf unsere christliche Vergangenheit genügt alleine nicht. Die Tatsache, dass die Schweiz und ihre historischen Errungenschaften auf der Basis christlicher Überzeugungen
gründen, soll sich in der Verfassung niederschlagen. Deshalb hätte in einem neuen Absatz in Artikel 72 (Kirche und Staat) festgehalten werden sollen, dass die Schweiz aus ihrem christlichen Erbe schöpft. Zur Diskussion stellte die EVP auch weitere Absätze, wonach Kirchen und Religionsgemeinschaften zu einem von Toleranz getragenen Zusammenleben beitragen und Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaat respektieren müssen und wonach dem Bund die Beziehungspflege zu gesamtschweizerisch tätigen Kirchen und Religionsgemeinschaften obliegt.

Gleichzeitig hat Nationalrat Walter Donzé (EVP, BE) die Diskussion über einen neuen Religionsartikel in Bundesbern lanciert. Mit seiner parlamentarischen Initiative „Rechtsordnung, Werte und Religionsfrieden sichern“ (10.448) will Donzé die Verfassung und die Gesetze so ändern, dass bewährte christliche und freiheitliche Werte in einer sich wandelnden Gesellschaft nachhaltig geschützt werden, die Schweizer Rechtsordnung respektiert wird und der Religionsfriede gewährleistet ist. „Die Religion darf nicht aus der Öffentlichkeit verbannt werden. Sondern unsere angestammten christlichen Werte sollen in einer friedlichen Koexistenz der Bekenntnisse geschützt werden“, fordert Walter Donzé in seiner letzten Session.

Solothurn, den 19. Juni 2010/nh</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Zentralvorstand der EVP verzichtet nach der Vernehmlassung bei Parteigremien und kirchlichen Organisationen auf eine Volksinitiative für einen neuen Religionsartikel in der Verfassung.
Gleichzeitig will Nationalrat Walter Donzé die Debatte im Parlament mit einer parlamentarischen Initiative anstossen und die christlichen Werte und den Religionsfrieden sichern.

Der Zentralvorstand der EVP Schweiz hat an seiner heutigen Sitzung in Solothurn beschlossen, auf die Lancierung einer Volksinitiative für einen neuen Religionsartikel in der Verfassung zu verzichten. Das Anliegen wird zwar nach wie vor als nötig und wichtig erachtet, wie auch eine Vernehmlassung bei Parteigremien und den verschiedensten kirchlichen Organisationen ergab. Über die konkrete Ausgestaltung gehen die Meinungen indessen auseinander. Ohne die breite Unterstützung aller Kantonalparteien und der kirchlichen Verbände will der Zentralvorstand aber das grundsätzliche Anliegen nicht gefährden.

Der EVP ist es seit Jahren ein Anliegen, dass in unserer Verfassung die christliche Wertgrundlage festgehalten ist. Immer wieder brechen öffentliche Diskussionen über die Legitimation christlicher Traditionen oder Verlautbarungen auf. Der blosse Hinweis auf unsere christliche Vergangenheit genügt alleine nicht. Die Tatsache, dass die Schweiz und ihre historischen Errungenschaften auf der Basis christlicher Überzeugungen
gründen, soll sich in der Verfassung niederschlagen. Deshalb hätte in einem neuen Absatz in Artikel 72 (Kirche und Staat) festgehalten werden sollen, dass die Schweiz aus ihrem christlichen Erbe schöpft. Zur Diskussion stellte die EVP auch weitere Absätze, wonach Kirchen und Religionsgemeinschaften zu einem von Toleranz getragenen Zusammenleben beitragen und Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaat respektieren müssen und wonach dem Bund die Beziehungspflege zu gesamtschweizerisch tätigen Kirchen und Religionsgemeinschaften obliegt.

Gleichzeitig hat Nationalrat Walter Donzé (EVP, BE) die Diskussion über einen neuen Religionsartikel in Bundesbern lanciert. Mit seiner parlamentarischen Initiative „Rechtsordnung, Werte und Religionsfrieden sichern“ (10.448) will Donzé die Verfassung und die Gesetze so ändern, dass bewährte christliche und freiheitliche Werte in einer sich wandelnden Gesellschaft nachhaltig geschützt werden, die Schweizer Rechtsordnung respektiert wird und der Religionsfriede gewährleistet ist. „Die Religion darf nicht aus der Öffentlichkeit verbannt werden. Sondern unsere angestammten christlichen Werte sollen in einer friedlichen Koexistenz der Bekenntnisse geschützt werden“, fordert Walter Donzé in seiner letzten Session.

Solothurn, den 19. Juni 2010/nh]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 21:18:00 +0200</pubDate>
			
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